e-mail: falkenmuehle@gmail.com  Telefax: +496394-6110199 Das Buch mit den neusten wissenschaftlichen Untersuchungen    zur Geschichte der Wegelnburg

Die Hauptburg Baubeschreibung untere Burg

Blick von oben, in den aus dem Fels herausgearbeiteten Vorhof mit Zwingermauer, direkt rechts hinter dem heute nicht mehr vorhandenen Haupteingangstor. Hier könnten sich Gebäude befunden haben.
Der Haupteingang zur Burg befand  sich im Südwesten, unterhalb des gegen den Bergrücken gerichteten Burgfelsens. Die 2016 in diesem Bereich durchgeführten Sondierungsmassnahmen förderten sehr interessante neue Erkenntnisse zu Tage. So muss die Zwingermauer unterhalb des Burgfelsens rechts, im südlichen Bereich,
Hinter dem ersten Rundbogentor finden wir auf  der rechten Seite des Zugangs im Mauerwerks ein eingelassenes Steinmetzzeichen. Diese Zeichen wurden von den Steinmetzen hauptsächlich zum Zwecke der Lohnabrechnung in die gefertigten Steine eingeschlagen. Links könnte, sehr schwach erkennbar,   ein Hammer oder eine Zange eingemeißelt sein. Eine solche Art von Zeichen stellt in den einfachsten Umrisslinien entweder Handwerkszeug – wie Hammer, Kelle, Zange – oder beliebig gewählte andere Gegenstände wie Schlüssel, Herz, Gießkanne, Becher usw. dar. Interessanterweise findet man an den Bauten des Fleckensteins, der im frühen 12. Jahrhundert erbaut wurde, ähnliche Zeichen.
Gleich hinter dem ehemaligen Haupteingang, im Vorhof der Burg, ist ersichtlich dass dieser Bereich aus dem massiven Fels herausgearbeitet wurde. Wendet man sich nach rechts steigt das Gelände des Burgwegs leicht an, die in  diesem  Bereich neu erbauten Mauern sind auf alten Fundamenten errichtet. Der Zugangsweg zur Burg vollführt  im  hinteren  Bereich des Vorhofs einen Knick nach rechts bis zum ersten Rundbogentor. 
Zur Verstärkung der Toranlage befindet sich in der Unterburg, vor dem ersten Rundbogentor, ein als Flankenschutz gebauter eckiger Bastionsturm. Er reichte in der Höhe bis in die mittlere Burg und trägt die Jahreszahl 1620, vermutlich das Datum der Fertigstellung. Schriftlich erwähnt wurde er erstmals 1644, vermutlich zur Verstärkung des Rundbogentores im unteren Eingangsbereich, wurde er zu Beginn des 30.jährigen Krieges gebaut. Er war nur vom mittleren Burgbereich aus zu betreten. Heute ist auf der Westseite noch die Viertelkreiskonsole eines Erkers sichtbar. Das Mauerwerk des Turms besteht aus unterschiedlichen  Quadern mit solidem Steinverband, in dem noch vorhandenen Bereich fehlen Schießscharten. Die  Seite gegen das erste Tor hin ist eingestürzt, das Innere  mit alter Bausubstanz verfüllt. Vermutlich stammen auch diese Steine aus dem Bereich Krötenstuhl, dieser Teil der Burg wurde vermutlich schon früher aufgegeben.  
Dieses Tor  wurde bei den 1979 - 1982 durchgeführten  Instandsetzungsarbeiten neu  erbaut, es hat eine Breite von 140  cm und eine Höhe von 220 cm. Die Rundbogentore wurden - bis auf  das heute nicht mehr vorhandene größere Haupteingangstor zur besseren Veteidigung  schmal gehalten. Auch die nachfolgenden Tore sind alle in  der gleichen Bauart.
Hinter dem Tor wurde bei den Baumaßnahmen 1979-1982 eine Grube freigelegt. Der Sinn dieser Grube ist nicht klar, es handelt sich wohl um ein zusätzliches Hinterniss im Aufgangsbereich. Spekuliert wurde auch über eine Wolfsgrube, diese sind jedoch ehr hinter den Zugängen der Burgen Klein-Arnsberg und Altwindstein/Südanlage anzutreffen.
Wendet man sich nach dem ersten Tor scharf nach rechts, erreicht man unmittelbar das zweite Rundbogentor zur Sicherung des Aufgangs. Auf einer Zwischenebene zur mittleren Burg befindet sich dieses Tor. Bis zum Scheitelstein ist dieses zweite Tor noch im Originalzustand, Rundbogen und Mauerwerk sind Ergänzungen aus
Tritt man durch das untere erste Tor, so führt der Weg geradwegs zu einem ehemaligen Zwinger an der
Bild oben: In den Fels gehauene Fundamente, die den Druck der Zwingermauer von oben abgefangen haben und eine Verankerung für ein Gebäude oder Turm im Eingangsbereich gewesen sein können. Bild links: So könnte sich die Eingangssituation dargfestellt haben. Ob sich links und rechts des Tores Flankierungstürme befunden haben, ist leider nicht festellbar. Solche Türme sind in der Region eher selten. Der Turm rechts, wäre über die neu entdeckte Treppe unterhalb der Zwingermauer zugänglich gewesen.
wohl in das 17. Jahrhundert datiert werden. Weiter befanden sich in dem Berich rechts des Felsens zwischen Burgfels und Zwingermauer vermutlich Gebäude. Die im Fels sichtbaren Balkenlager, lassen auf Überdachungen in diesem Bereich schließen. 
Der Fels wurde bearbeitet, bei den unteren Balkenlöchern könnte es sich um Aussparungen, für eine ehemalige Zwischendecke, in einem Gebäude handeln.
Die neu entdeckte und jetzt freigelegte Treppe, führte an der Zwingermauer (links im Bild sichtbar) entlang und erschloss den Bereich unterhalb des Burgfelsens, in dem kleinere Gebäude standen. 
Die Eingangssituation 2006, die Aufmauerungen auf dem Burgfelsen wurden um 1970 durchgeführt. Die im unteren Bereich sichtbare Zwingermauer, könnte auch aus diesem Zeitraum stammen, zumindest wurde sie jedoch ergänzt.
Rekonstruktion
Ursprünglich und gut erhalten, sind noch die Einmeiselungen in den Steinen für eine Verriegelungsvorrichtung. Das Tor hat eine Höhe von 240 cm und eine Breite von 140 cm. Wahrscheinlich trugen die kräftigen abgeschrägten Steine der Torpfosten ein Dach, oder einen Anbau.
Das dritte Tor, erreicht man über den raffiniert in Gegenrichtung gebauten Burgweg über Treppenstufen. Es war dadurch leichter zu verteidigen, der Zuweg war durch Mauern eingeengt. Hier beginnt die mittlere Burgzone.
Das Türgewand zeigt eine sehr gut erhaltene Verriegelungsvorrichtung.
Das in die Außenmauer eines wahrscheinlich doppelstöckgigen Gebäudes eingebaute Tor, gehört mit zu der ältesten Bausubstanz der Burg. Abbildung um 1908.
Dies ist der Raum, den man durch das erste Rundbogentor betreten kann. Links ist die Zwingermauer noch zu erkennen, ob es sich um die äußerste Burgmauer handelt, oder noch eine vorgelagerte Ringmauer vorhanden war, lässt sich nach Stand der Dinge derzeit nicht sagen.
Rechts ist die unmittelbar am Burgfels verlaufende Zwingermauer zu erkennen. Oberhalb der Mauer wurde im Dezember 2016 eine weitere Treppe entdeckt.
Die Mauer läuft gut erkennbar in sauberer Rundung um die Felsspitze herum, ursprünglich war sie wohl bis zur unteren Felsspitze hochgezogen.
Mit einem Abstand der eine Bebauung zuließ, verlief hier ursprünglich in fast gerader Linie die Mauer am Burgfels entlang. Im aufsteigenden Fels sind auch hier Balkenlöcher, die auf eine Überdachung hindeuten, zu finden.
Im weiteren Verlauf trifft die Mauer auf das ehemalige Haupteingangstor im Südwesten der Burg und verläuft dann weiter in Richtung Krötenstuhl bis zum Wachtfels.
Ob nachträglich durch den Heimatforscher Christian Mehlis im Jahre 1894 bei Ausgrabungen aufgeschichtet, oder Original, lässt sich nicht mit Gewissheit sagen.
Auch dieses Mauerwerk, neben der neu entdeckten Treppe lässt sich nicht auf das 13. Jahrhunder datieren.
Sorgfältig und gewissenhaft arbeiten die beiden Archäologen Frank Krämer und Daniel Langhauser hier im unteren Bereich der Burg.  
Reste der Umfassungsmauer im Bereich Krötenstuhl.
Teile der oberen Burg, darunter Mauerreste der ehemaligen Umfassungsmauer, eventuell auch Rest der Bebauung im unteren Bereich.
Hinweis: Veröffentlichungen oder Auszüge sind unter der Voraussetzung der Quellenangabe gerne gestattet: Form der Quellenangabe, Druckwerke/PDF usw.:   Name des Autors: Peter Müller-Helbling Titel des Werks: Die Wegelnburg
Diese Abbildung der Burg Wineck bei Dambach in den Nordvogesen, zeigt in verblüffender Weise, fast die gleiche Bausubstanz, nur besser erhalten, wie die der Wegelnburg. Ebenfalls in der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts erbaut, steht auf dem Fels, der dem Bergrücken zugewandt ist, ein turmartiges Gebäude oder ein Turm (Bergfried). Auch dieser Turm ist mit der spitzen Ecke zu dem im Vordergund sichtbaren Zufahrtsweg zur Burg gerichtet. Diese Anordnung  der Bausubstanz ermöglichte es, Geschosse, die von Angreifern auf die Burg  abgefeuert wurden, nach links und rechts abzulenken.
Dieser empfindlichste Verteidigungspunkt wurde entsprechend mit Bergfried und Schildmauer verstärkt. Auf den vorhandenen Felsuntergrund gebaut, darf der Turm als schlank gelten.
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Der Haupteingang zur Burg befand  sich im Südwesten, unterhalb des gegen den Bergrücken gerichteten Burgfelsens. Die 2016 in diesem Bereich durchgeführten Sondierungsmassnahmen förderten sehr interessante neue Erkenntnisse zu Tage. So muss die Zwingermauer unterhalb des Burgfelsens rechts, im südlichen Bereich,  
wohl in das 17. Jahrhundert datiert werden. Weiter befanden sich in dem Berich rechts des Felsens zwischen Burgfels und Zwingermauer vermutlich Gebäude. Die im Fels sichtbaren Balkenlager, lassen auf Überdachungen in diesem Bereich schließen. 
Der Fels wurde bearbeitet, bei den unteren Balkenlöchern könnte es sich um Aussparungen, für eine ehemalige Zwischendecke, in einem Gebäude handeln.
Die neu entdeckte und jetzt freigelegte Treppe, führte an der Zwingermauer (links im Bild sichtbar) entlang und erschloss den Bereich unterhalb des Burgfelsens, in dem kleinere Gebäude standen. 
Die Eingangssituation 2006, die Aufmauerungen auf dem Burgfelsen wurden um 1970 durchgeführt. Die im unteren Bereich sichtbare Zwingermauer, könnte auch aus diesem Zeitraum stammen, zumindest wurde sie jedoch ergänzt.
Rekonstruktion
Diese Abbildung der Burg Wineck bei Dambach in den Nordvogesen, zeigt in verblüffender Weise, fast die gleiche Bausubstanz, nur besser erhalten, wie die der Wegelnburg. Ebenfalls in der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts erbaut, steht auf dem Fels, der dem Bergrücken zugewandt ist, ein turmartiges Gebäude oder ein Turm (Bergfried). Auch dieser Turm ist mit der spitzen Ecke zu dem im Vordergund sichtbaren Zufahrtsweg zur Burg gerichtet. Diese Anordnung  der Bausubstanz ermöglichte es, Geschosse, die von Angreifern auf die Burg  abgefeuert wurden, nach links und rechts abzulenken.
In den Fels gehauene Fundamente, die den Druck der Zwingermauer von oben abgefangen haben und eine Verankerung für ein Gebäude oder Turm im Eingangsbereich gewesen sein können. Bild unten: So könnte sich die Eingangssituation dargfestellt haben. Ob sich links und rechts des Tores Flankierungstürme befunden haben, ist leider nicht festellbar. Solche Türme sind in der Region eher selten. Der Turm rechts, wäre über die neu entdeckte Treppe unterhalb der Zwingermauer zugänglich gewesen.
Blick von oben, in den aus dem Fels herausgearbeiteten Vorhof mit Zwingermauer, direkt rechts hinter dem heute nicht mehr vorhandenen Haupteingangstor. Hier könnten sich Gebäude befunden haben.
Hinter dem ersten Rundbogentor finden wir auf  der rechten Seite des Zugangs im Mauerwerks ein eingelassenes Steinmetzzeichen. Diese Zeichen wurden von den Steinmetzen hauptsächlich zum Zwecke der Lohnabrechnung in die gefertigten Steine eingeschlagen. Links könnte, sehr schwach erkennbar,   ein Hammer oder eine Zange eingemeißelt sein. Eine solche Art von Zeichen stellt in den einfachsten Umrisslinien entweder Handwerkszeug – wie Hammer, Kelle, Zange – oder beliebig gewählte andere Gegenstände wie Schlüssel, Herz, Gießkanne, Becher usw. dar. Interessanterweise findet man an den Bauten des Fleckensteins, der im frühen 12. Jahrhundert erbaut wurde, ähnliche Zeichen.
Hinter dem Tor wurde bei den Baumaßnahmen 1979- 1982 eine Grube freigelegt. Der Sinn dieser Grube ist nicht klar, es handelt sich wohl um ein zusätzliches Hinterniss im Aufgangsbereich. Spekuliert wurde auch über eine Wolfsgrube, diese sind jedoch ehr hinter den Zugängen der Burgen Klein-Arnsberg und Altwindstein/Südanlage anzutreffen.
Wendet man sich nach dem ersten Tor scharf nach rechts, erreicht man unmittelbar das zweite Rundbogentor zur Sicherung des Aufgangs. Auf einer Zwischenebene zur mittleren Burg befindet sich dieses Tor. Bis zum Scheitelstein ist dieses zweite Tor noch im Originalzustand, Rundbogen und Mauerwerk sind Ergänzungen aus den Jahren 1979-1982.
Tritt man durch das untere erste Tor, so führt der Weg geradwegs zu einem ehemaligen Zwinger an der Nordwestseite.  
Ursprünglich und gut erhalten, sind noch die Einmeiselungen in den Steinen für eine Verriegelungsvorrichtung. Das Tor hat eine Höhe von 240 cm und eine Breite von 140 cm. Wahrscheinlich trugen die kräftigen abgeschrägten Steine der Torpfosten ein Dach, oder einen Anbau.
Das dritte Tor, erreicht man über den raffiniert in Gegenrichtung gebauten Burgweg über Treppenstufen. Es war dadurch leichter zu verteidigen, der Zuweg war durch Mauern eingeengt. Hier beginnt die mittlere Burgzone.
Das Türgewand zeigt eine sehr gut erhaltene Verriegelungsvorrichtung.
Das in die Außenmauer eines wahrscheinlich doppelstöckgigen Gebäudes eingebaute Tor, gehört mit zu der ältesten Bausubstanz der Burg. Abbildung um 1908.
Dies ist der Raum, den man durch das erste Rundbogentor betreten kann. Links ist die Zwingermauer noch zu erkennen, ob es sich um die äußerste Burgmauer handelt, oder noch eine vorgelagerte Ringmauer vorhanden war, lässt sich nach Stand der Dinge derzeit nicht sagen.
Rechts ist die unmittelbar am Burgfels verlaufende Zwingermauer zu erkennen. Oberhalb der Mauer wurde im Dezember 2016 eine weitere Treppe entdeckt.
Die Mauer läuft gut erkennbar in sauberer Rundung um die Felsspitze herum, ursprünglich war sie wohl bis zur unteren Felsspitze hochgezogen.
Mit einem Abstand der eine Bebauung zuließ, verlief hier ursprünglich in fast gerader Linie die Mauer am Burgfels entlang. Im aufsteigenden Fels sind auch hier Balkenlöcher, die auf eine Überdachung hindeuten, zu finden.
Im weiteren Verlauf trifft die Mauer auf das ehemalige Haupteingangstor im Südwesten der Burg und verläuft dann weiter in Richtung Krötenstuhl bis zum Wachtfels.
Ob nachträglich durch den Heimatforscher Christian Mehlis im Jahre 1894 bei Ausgrabungen aufgeschichtet, oder Original, lässt sich nicht mit Gewissheit sagen.
Auch dieses Mauerwerk, neben der neu entdeckten Treppe lässt sich nicht auf das 13. Jahrhunder datieren.
Sorgfältig und gewissenhaft arbeiten die beiden Archäologen Frank Krämer und Daniel Langhauser hier im unteren Bereich der Burg.  
Reste der Umfassungsmauer im Bereich Krötenstuhl.
Teile der oberen Burg, darunter Mauerreste der ehemaligen Umfassungsmauer, eventuell auch Rest der Bebauung im unteren Bereich.
Hinweis: Veröffentlichungen oder Auszüge sind unter der Voraussetzung der Quellenangabe gerne gestattet. Form der Quellenangabe, Druckwerke/PDF usw.: Name des Autors: Peter Müller-Helbling Titel des Werks: Die Wegelnburg
Wegen Platzmangel auf den schmalen Felsformationen, besaßen die meisten Felsenburg im Wasgau statt kunstvollen großen Palasbauten, in der Länge und Breite kleinere Baulichkeiten. Dreistöckige Geschoßhöhen sind jedoch keine Seltenheit. Eine genaue Trennung zwischen Wohn- und Zweckbereiche ist deshalb schwer möglich. Der Bereich der oberen Burg ist wohl einer der interessantesten aber auch strittigsten Bereiche. Sowohl die außergewöhnlichen großen kriegerischen Beschädigungen als auch die Verwertung als billiger Steinbruch haben die Burg schwer geschädigt. Die Höhe der Aufbauten, die damalige Architektur kann man heute nur noch erahnen, umso wichtiger ist der Versuch einer Rekonstruktion.
Dieser empfindlichste Verteidigungspunkt wurde entsprechend mit Bergfried und Schildmauer verstärkt. Auf den vorhandenen Felsuntergrund gebaut, darf der Turm als schlank gelten.