e-mail: falkenmuehle@gmail.com  Telefax: +496394-6110199 Das Buch mit den neusten wissenschaftlichen Untersuchungen    zur Geschichte der Wegelnburg

Die Hauptburg Baubeschreibung mittlere Burg

Dieser Teil der Burg erstreckt sich auf unterschiedlichem Niveau mit 4 Ebenen. Das größte und wichtigste Gebäude auf der mittlerenBurg, war wahrscheinlich ein Turm, mit einer Ecke zum Haupteingang stehend, im vorderen Bereich Ebene 1. Diese Anordnung der Bausubstanz machte es möglich,
Der vordere Bereich der mittleren Burg, Ebene 1, mit Toilettenanlage rechts im Bild. Wie die im Boden vorhandenen Stützenlöcher zeigen, war auch dieser Bereich überbaut. Es könnte sich dabei um Holzbauweise gehandelt haben. Hier scheinen mehrfachUmbauarbeiten durchgeführt worden zu sein.
Der mittlere  Bereich Ebene 2, mit dem Zugang durch das Rundbogentor, im Hintergrund der Brunnen. An den Auflagern in der Wand ist erkennbar, das hier ein zweigeschossiges Gebäude stand. Die hinere seitliche, statische Verstärkung ist inzwischen eingestürzt.
Der Zugang zum vorderen Bereich der mittleren Burg, Ebene 1, mit Toilettenanlage und Kellerraum. Das Sandstein-Rundbogenfragment ist wohl bei den Renovierungsarbeiten 1979 -1982 versehentlich plaziert worden. Von der Größe her, könnte es zum ehemaligen Haupeingangstor gehören.
Der vordere Bereich der mittleren Burg,  Ebene 1, mit dem ehemaligen Turm oder Gebäude. Nach der Zerstörung der Burg nach drei Seiten offen, wurde der Bereich 1979 -1982 mit  Brüstungsmauern neu eingefasst.  Gut erkennbar der Zufahrtsweg im Hintergrund links. 
Der mittlere Bereich Ebene 3, mit Brunnen oder Zisterne und Eingang in den Felsraum, rechts der Eingang im mittleren Bereich Teil 2, mit Rundbogentor. 
Der mittlere Bereich der Burg Ebene 4, mit Zisterne und Blick auf Nothweiler. Auch hier ist fast keine alte Bausubstanz erhalten. Die Brüstung welche heute vorhanden ist, wurde
Der mittlere Bereich der Burg Ebene 4, mit neu angelegtem Aufgang zur Oberburg. Ursprünglich war die Oberburg aus Gründen der Sicherheit, von hier aus nicht zu erreichen.
Der vordere Bereich der Burg Ebene 1. Mehrere Geschosse standen über diesem in den Fels gehauenen, nicht ganz mannhohen Raum, der ansonsten gewiss auch als Lager
Hier links, könnte eine vertikale Schlitz-Schießscharten nach außen die Wehrfunktion verstärkt haben. Heute ist die bauliche Situation, durch die 1979 - 1989 errichtete Mauer verfälscht.
Der Eingang zu der unteren Felskammer mit seitlichen Fenstern. Die Balkenlöcher in der Wand oberhalb des Eingang könnten zu einer Überdachung gehört haben.
Die untere Felskammer mit Rundbogentür, von außen mit einer rechteckigen Holztor gesichert. In der Felskammer sind in den Wänden, der Decke, sowie Fußboden Vertiefungen eingemeiselt. diese lassen darauf schließen dass der Raum in mehrere Kammern unterteilt war.
Der mittlere Bereich Ebene 3, misst in allen Bereichen nur wenige m an Breite, jedoch 60 m an Länge und bildet eine Terasse an der Westseite des Burgfelsens. Auch dieser Bereich dürfte zum größten Teil überbaut gewesen sein und verfügte nur über einen kleinen Hof. Im Hintergrund der Aufgang zu dem mittlern Teil 3. In diesem Bereich sollen Stallungen und eine Schmiede gestanden haben.  
Die glatt abgearbeitete Felswand, zeigt Vorrichtungen zum Anbinden von Tieren, darüber zum Schutz befand sich wohl eine Dachfläche.
Geschosse die von Ángreifern  auf die Burg abgefeuert wurden, seilich abzulenken. Durch die Zerstörungswut der französichen Soldaten Ludwigs XlV., ist die ursprüngliche Bebauung nur noch zu erahnen.
Sowohl die auf dem Bild sichtbare Treppe, als auch die heute vorhandene Holztreppe, dürften nicht der ehemaligen Bebauung entsprechen. Durch die beengten Platzverhältnisse, wäre wertvoller Raum verloren gewesen, wichtiger war die Errichtung  von Gebäuden an dieser Stelle
Hinweis: Veröffentlichungen oder Auszüge sind unter der Voraussetzung der Quellenangabe gerne gestattet: Form der Quellenangabe, Druckwerke/PDF usw.:   Name des Autors: Peter Müller-Helbling Titel des Werks: Die Wegelnburg
Der mittlere Bereich der Burg Ebene 4, mit Aufgang vom mittleren Bereich Ebene 3, wurde 2016 bei den Sondierungsarbeiten gesäubert.
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Die Hauptburg

Baubeschreibung mittlere Burg

Dieser Teil der Burg erstreckt sich auf unterschiedlichem Niveau mit 4 Ebenen. Das größte und wichtigste Gebäude auf der mittleren Burg, war wahrscheinlich ein Turm, mit einer Ecke zum Haupteingang stehend, im vorderen Bereich Ebene 1. Diese Anordnung der Bausubstanz machte es möglich, Geschosse die von Ángreifern  auf die Burg abgefeuert wurden, seilich abzulenken. Durch die Zerstörungswut der französichen Soldaten Ludwigs XlV., ist die ursprüngliche Bebauung nur noch zu erahnen.  
Der vordere Bereich der mittleren Burg, Ebene 1, mit Toilettenanlage rechts im Bild. Wie die im Boden vorhandenen Stützenlöcher zeigen, war auch dieser Bereich überbaut. Es könnte sich dabei um Holzbauweise gehandelt haben. Hier scheinen mehrfachUmbauarbeiten durchgeführt worden zu sein.
Der mittlere  Bereich Ebene 2, mit dem Zugang durch das Rundbogentor, im Hintergrund der Brunnen. An den Auflagern in der Wand ist erkennbar, das hier ein zweigeschossiges Gebäude stand. Die hinere seitliche, statische Verstärkung ist inzwischen eingestürzt.
Der Zugang zum vorderen Bereich der mittleren Burg, Ebene 1, mit Toilettenanlage und Kellerraum. Das Sandstein-Rundbogenfragment ist wohl bei den Renovierungsarbeiten 1979 -1982 versehentlich plaziert worden. Von der Größe her, könnte es zum ehemaligen Haupeingangstor gehören.
Der vordere Bereich der mittleren Burg,  Ebene 1, mit dem ehemaligen Turm oder Gebäude. Nach der Zerstörung der Burg nach drei Seiten offen, wurde der Bereich 1979 -1982 mit  Brüstungsmauern neu eingefasst.  Gut erkennbar der Zufahrtsweg im Hintergrund links. 
Der mittlere Bereich Ebene 3, mit Brunnen oder Zisterne und Eingang in den Felsraum, rechts der Eingang im mittleren Bereich Teil 2, mit Rundbogentor. 
Der mittlere Bereich der Burg Ebene 4, mit Zisterne und Blick auf Nothweiler. Auch hier ist fast keine alte Bausubstanz erhalten. Die Brüstung welche heute vorhanden ist, wurde 1979 -1982 erbaut.
Der mittlere Bereich der Burg Ebene 4, mit neu angelegtem Aufgang zur Oberburg. Ursprünglich war die Oberburg aus Gründen der Sicherheit, von hier aus nicht zu erreichen.
Der mittlere Bereich der Burg Ebene 4, mit Aufgang vom mittleren Bereich Ebene 3, wurde 2016 bei den Sondierungsarbeiten gesäubert.
Der vordere Bereich der Burg Ebene 1. Mehrere Geschosse standen über diesem in den Fels gehauenen, nicht ganz mannhohen Raum, der ansonsten gewiss auch als Lager genutzt wurde.
Hier links, könnte eine vertikale Schlitz-Schießscharten nach außen die Wehrfunktion verstärkt haben. Heute ist die bauliche Situation, durch die 1979 - 1989 errichtete Mauer verfälscht.
Der Eingang zu der unteren Felskammer mit seitlichen Fenstern. Die Balkenlöcher in der Wand oberhalb des Eingang könnten zu einer Überdachung gehört haben.
Die untere Felskammer mit Rundbogentür, von außen mit einer rechteckigen Holztor gesichert. In der Felskammer sind in den Wänden, der Decke, sowie Fußboden Vertiefungen eingemeiselt. diese lassen darauf schließen dass der Raum in mehrere Kammern unterteilt war.
Der mittlere Bereich Ebene 3, misst in allen Bereichen nur wenige m an Breite, jedoch 60 m an Länge und bildet eine Terasse an der Westseite des Burgfelsens. Auch dieser Bereich dürfte zum größten Teil überbaut gewesen sein und verfügte nur über einen kleinen Hof. Im Hintergrund der Aufgang zu dem mittlern Teil 3. In diesem Bereich sollen Stallungen und eine Schmiede gestanden haben.  
Die glatt abgearbeitete Felswand, zeigt Vorrichtungen zum Anbinden von Tieren, darüber zum Schutz befand sich wohl eine Dachfläche.
Sowohl die auf dem Bild sichtbare Treppe, als auch die heute vorhandene Holztreppe, dürften nicht der ehemaligen Bebauung entsprechen. Durch die beengten Platzverhältnisse, wäre wertvoller Raum verloren gewesen, wichtiger war die Errichtung  von Gebäuden an dieser Stelle
Hinweis: Veröffentlichungen oder Auszüge sind unter der Voraussetzung der Quellenangabe gerne gestattet. Form der Quellenangabe, Druckwerke/PDF usw.: Name des Autors: Peter Müller-Helbling Titel des Werks: Die Wegelnburg